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Die Hausordnung – Warum sie für Eigentümer wichtig ist

Foto: Wohnanlage mit Mehrfamilienhäuser
Die Hausordnung – Warum sie für Eigentümer wichtig ist

Wo sich viele Menschen einen gemeinsamen Raum teilen, da treten gelegentlich auch Uneinigkeiten auf. Um diese Konflikte zu regeln oder ihnen vorzubeugen, gibt es die Hausordnung. Für Sie als Vermieter kann sie ein wirksames Instrument sein, denn sie gewährleistet einen schonenden Umgang mit Ihrem Eigentum und schafft auch bei Ihren Mietern eine Atmosphäre, in der sich alle langfristig wohlfühlen.

Konflikte in Mehrfamilienhäusern sind zum Beispiel oft der Kinderwagen im Hausflur, laute Musik, die Mülltrennung oder der verschmutzte Treppenflur. Hier sollten Sie als Vermieter klare Vorgaben schaffen. Die Hausordnung kann für ein rücksichtsvolles Miteinander der Bewohner sorgen und gleichzeitig die Rechte des Einzelnen so wenig wie möglich einschränken. Die richtige Balance aus beidem sichert langfristige Mietverhältnisse.

In welcher Form wird die Hausordnung aufgestellt?

Es gibt zwei Typen von Hausordnungen. Die Hausordnung kann Bestandteil des Mietvertrages sein oder sich als Aushang im Haus befinden. In beiden Fällen legen die Eigentümer oder Vermieter darin Bestimmungen für die Nutzung des Gebäudes fest. Ist die Hausordnung Teil des Mietvertrages, gelten jedoch andere Bedingungen, als wenn sie nur als Aushang vorhanden ist. So dürfen dann im Mietvertrag spezielle Pflichten für den jeweiligen Mieter festgelegt werden. Jede Änderung muss schriftlich durch den Mieter zugestimmt werden. Liegt die Hausordnung als Aushang vor, dürfen darin nur allgemeine Pflichten enthalten sein, die für alle Bewohner gleichermaßen gelten. Hier dürfen Vermieter ohne Zustimmung der Mieter Regelungen ändern oder neue hinzufügen, allerdings keine Rechte oder Verpflichtungen neu definieren oder festlegen. Die Einhaltung der Hausordnung können nicht nur Eigentümer, sondern auch alle Hausbewohner fordern.

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Welche Unterlagen benötige ich für den Immobilienverkauf?

Wissen Sie, welche Unterlagen Sie unbedingt für den Immobilienverkauf benötigen? Einige dürfen auf keinen Fall fehlen.

Es können Bußgelder oder bei Fehlern sogar eine Rückabwicklung des Verkaufs drohen. Außerdem werden Interessenten skeptisch und fragen sich, ob der Käufer vielleicht etwas zu verbergen hat, wenn er nicht alle verkaufsrelevanten Unterlagen vorzeigen kann.

Wir wissen welche Unterlagen benötigt werden und bei welchen Ämtern und Behörden er sie bekommt.

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Lohnt sich eine Renovierung oder Sanierung vor dem Verkauf?

Foto: Lohnt sich eine Renovierung oder Sanierung vor dem Verkauf
Lohnt sich eine Renovierung oder Sanierung vor dem Verkauf?

Die letzte Sanierung Ihrer Immobilie ist schon länger her. Ein feuchter Keller, schlecht isolierte Fenster und vergilbte Tapeten sorgen für einen unvorteilhaften Eindruck und senken den Verkaufspreis. Oft lohnt es sich, vor dem Verkauf noch einmal in die Sanierung der Immobilie zu investieren.

Alte Tapeten, ungestrichene Wände und ein Fußboden, der eine Erneuerung vertragen könnte, zählen zu den kleineren Mängeln, die sich durch Renovierungsarbeiten beheben lassen. Sie sind nicht zwingend notwendig, verbessern jedoch den ersten Eindruck.

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