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Das Ertragswertverfahren ist die qualifizierte Bewertung für Investmentimmobilien

Foto: Häuserzeile mit Mehrfamilienhäuser
Das Ertragswertverfahren ist die qualifizierte Bewertung für Investmentimmobilien

Wer über den Verkauf eines Mehrfamilienhauses oder einer vermieteten Immobilie nachdenkt, will auch den aktuellen Wert dieser wissen. Eine professionelle Wertermittlung ist Voraussetzung für die erfolgreiche Vermarktung. Versierte Profimakler nutzen für die Bewertung von Investmentimmobilien das Ertragswertverfahren.

Was genau steckt dahinter?

Auf dem Gebiet der Immobilienbewertung sind Eigentümer oft Nichtkundige. Als Investor beschäftigen Sie sich zwar mit Sicherheit, weitaus mehr mit den Wirtschaftsdaten Ihrer Immobilie als ein Selbstnutzer, das für gewöhnlich tut. Sie sollten nicht nur Ihre Mieteinnahmen im Verhältnis zu den Instandhaltungskosten und notwendigen Investitionen, sondern auch mögliche Wertsteigerungen oder -verluste im Blick behalten. Wie der korrekte Marktwert genau berechnet wird und welche Faktoren sich beim Ertragswertverfahren wertbestimmend auswirken, erschließt sich kühl kalkulierenden Kapitalanlegern nicht ohne Weiteres. Hierfür brauchen Sie einen Spezialisten mit ausreichend Routine. Erfahrene Qualitätsmakler sind hier die richtigen Ansprechpartner.

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Gemeinschafts- und Sondereigentum

Foto: Treppenflur im Altbau @ Staritz - Immobilien
Gemeinschafts- und Sondereigentum

Wer eine Eigentumswohnung kauft, erwirbt nicht nur die Wohnung selbst (das sogenannte Sondereigentum), sondern auch Gemeinschaftseigentum. Dazu gehören beispielsweise Anteile am Grundstück, am Treppenhaus, an Strom- und Wasserleitungen. Für die ordnungsgemäße Instandhaltung des Gemeinschaftseigentums sind alle Eigentümer gemeinsam zuständig. Der damit verbundene Aufwand lässt sich jedoch in Eigenregie kaum überblicken. Eine professionelle Hausverwaltung leistet Ihnen hierbei unentbehrliche Dienste.

Die Unterscheidung zwischen Sondereigentum und Gemeinschaftseigentum ist immer dann von großer Bedeutung, wenn es darum geht, wer die Kosten für Reparaturen und Instandhaltungsarbeiten trägt. Die Abgrenzung zwischen beiden Eigentumsformen und der genaue Anteil am Gemeinschaftseigentum, der jeweils auf einen einzelnen Eigentümer entfällt, sind in einer Teilungserklärung geregelt. Diese und die Gemeinschaftsordnung muss bereits beim Wohnungskauf zwingend vorliegen.

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Der Immobilienkaufvertrag

Foto: Vertragsbesprechung
Der Immobilienkaufvertrag

Der Abschluss einer Immobilientransaktion ist und bleibt der Kaufvertrag. Hierbei gibt es einiges zu beachten. Nicht umsonst ist es gesetzlich vorgeschrieben, dass der Kaufvertrag von einem Notar beurkundet werden muss. Schließlich ist der Erwerb und Verkauf einer Immobilie für viele Menschen die größte finanzielle Transaktion ihres Lebens. Bei Fehlern kann sogar eine Rückabwicklung des Vertrages drohen.

Der unterschriebene Kaufvertrag besiegelt, dass Verkäufer und Käufer sich bei der Immobilientransaktion einig geworden sind. Dieser wird zwar vom Notar aufgesetzt, dennoch ist es ratsam, sich vorher von einem Immobilienprofi beraten zu lassen. Ein Profi-Makler weiß, auf welche Formulierungen Sie bei einem Vertrag achten müssen und welche zusätzlichen Vereinbarungen aufgenommen werden sollten. Erfahren Sie hier zum Beispiel, was unter anderem unbedingt in den Kaufvertrag gehört.

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