Im Fokus - Informationen rund um die Immobile


Immobilienwertermittlung im Vergleichswertverfahren

Grafik: Draufsicht - rosa Sparschwein mit einen schwarzen Taschenrechner auf Untergrund mit Symbolen
Immobilienwertermittlung im Vergleichswertverfahren

Die Wertermittlung beruht im Vergleichswertverfahren auf einem Vergleich mit dem aktuellen Marktwert ähnlicher Immobilien. Das ist allerdings komplizierter, als es zunächst erscheint. Laien suchen oft nur in veröffentlichten Kaufpreissammlungen nach kürzlich verkauften Immobilien in ihrer Nachbarschaft und erhoffen sich dort den richtigen Preis zu finden. Doch man kann nicht Äpfel mit Birnen vergleichen.

Auch wenn die Abbildung aktueller Marktbewegungen im Zentrum des Vergleichswertverfahrens steht, lassen professionelle Gutachter selbstverständlich immer auch den Zustand, die Ausstattung und die Lage der Immobilie mit in die Bewertung einfließen. Es dürfte einleuchten, dass sich nicht jede Immobilie zum selben Preis verkaufen lässt wie eine „ähnliche“ im gleichen Viertel.

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Wie finden Sie die richtige Hausverwaltung?

Foto: Blick auf Mehrfamilienhäuser
Wie finden Sie die richtige Hausverwaltung?

Bei der Verwaltung von Mietwohnungen und Wohneigentümergemeinschaften spielt die Hausverwaltung eine wichtige Vermittlerrolle. Sie übernimmt nicht nur die zentrale Organisation des Objekts, sondern kümmert sich auch um die gesamten organisatorischen Vorgänge. Sie agiert als Kommunikator zwischen dem Eigentümer und den Parteien des Hauses.

Worauf sollten Eigentümer bei der Auswahl der Hausverwaltung achten?

Die Hausverwaltung ist wie eine Geschäftsführung einer Wohnungseigentümergemeinschaft (WEG) oder einer Immobilie mit verschiedenen Mietparteien. Dazu gehören unter anderem verschieden finanzielle Belange als auch die Ausarbeitung einer Hausordnung. Da die Aufgaben eines Hausverwalters allerdings nicht gesetzlich festgelegt sind, müssen diese in einem Verwaltervertrag geregelt werden.

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Größer denken beim Eigenheim – Das Mehrgenerationenhaus

Foto: Familie aus drei Generationen sitzen im Garten auf einer Holzgarnitur.
Größer denken beim Eigenheim – Das Mehrgenerationenhaus

Kommt es Ihnen seltsam vor, zwischen Ihrem eigenen Einfamilienhaus, dem Haus Ihrer Eltern, Schwiegereltern und der Wohnung Ihrer Geschwister hin- und herzupendeln? Würde es nicht vieles einfacher machen, wenn Sie zusammenziehen, und hätte es nicht überhaupt viele Vorteile, mit mehreren Generationen gemeinsam unter einem Dach zu wohnen?

Früher waren Mehrgenerationenhäuser eine häufige Wohnform – und heute? Liegen sie wieder voll im Trend! Jung und Alt leben unter einem Dach. Dabei kann es sich um Kinder, Eltern und Großeltern handeln, aber auch um Freunde und Gleichgesinnte, die in einer gemeinsamen Immobilie die Idee vom generationenübergreifenden Zusammenleben verwirklichen wollen.

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