Eigentum verpflichtet. Sein Gebrauch soll zugleich dem Wohle der Allgemeinheit dienen (Grundgesetz Artikel 14 Absatz 2).

Dadurch bedingt ist auch das Eigentum an Immobilien durch den Gestzgeber unmittelbar mit Aufwand und rechtlichen Verpflichtungen verbunden. Durch Erfahrung und Wissen verwalten wir seit 2010 erfolgreich in Glienicke /Nordbahn und Umgebung Grundstücks-, Haus- und Wohnungseigentum.

Nutzen Sie unseren Service und profitieren Sie von unseren Erfahrungen und Kenntnissen.


Wir legen Wert auf eine direkte persönliche Kommunikation und regionaler Einbindung. So arbeiten wir zum Beispiel bei der technischen Verwaltung möglichst mit ortsansäßigen Firmen zusammen. (Elektiker, Heizung /Sanitär, Gebäudereinigung usw.) Üb­ri­gens Sie erreichen uns per Messenger, per Mail, per Telefon sowie auch gern persönlich nach Terminabsprache im Büro.

Bei der Verwaltung und Abrechnung der von uns betreuten Immobilien setzten wir zertifizierte Software ein. Diese Software ist vorranig cloudbasiert und garantiert im täglischen Einsatz neben der Datensicherheit eine hohe Flexibilität.

Staritz - Immobilien ist Mitglied im Immobilienverband Deutschland (IVD), der Bundesverband der Immobilienberater, Makler, Verwalter und Sachverständigen e.V.. Dort nehmen wir regelmäßig an Informationsveranstaltungen und Weiterbildungen teil.

Foto: Wohnanlage mit Mehrfamilienhäuser
Die Hausordnung – Warum sie für Eigentümer wichtig ist

Wo sich viele Menschen einen gemeinsamen Raum teilen, da treten gelegentlich auch Uneinigkeiten auf. Um diese Konflikte zu regeln oder ihnen vorzubeugen, gibt es die Hausordnung. Für Sie als Vermieter kann sie ein wirksames Instrument sein, denn sie gewährleistet einen schonenden Umgang mit Ihrem Eigentum und schafft auch bei Ihren Mietern eine Atmosphäre, in der sich alle langfristig wohlfühlen.

Konflikte in Mehrfamilienhäusern sind zum Beispiel oft der Kinderwagen im Hausflur, laute Musik, die Mülltrennung oder der verschmutzte Treppenflur. Hier sollten Sie als Vermieter klare Vorgaben schaffen. Die Hausordnung kann für ein rücksichtsvolles Miteinander der Bewohner sorgen und gleichzeitig die Rechte des Einzelnen so wenig wie möglich einschränken. Die richtige Balance aus beidem sichert langfristige Mietverhältnisse.

In welcher Form wird die Hausordnung aufgestellt?

Es gibt zwei Typen von Hausordnungen. Die Hausordnung kann Bestandteil des Mietvertrages sein oder sich als Aushang im Haus befinden. In beiden Fällen legen die Eigentümer oder Vermieter darin Bestimmungen für die Nutzung des Gebäudes fest. Ist die Hausordnung Teil des Mietvertrages, gelten jedoch andere Bedingungen, als wenn sie nur als Aushang vorhanden ist. So dürfen dann im Mietvertrag spezielle Pflichten für den jeweiligen Mieter festgelegt werden. Jede Änderung muss schriftlich durch den Mieter zugestimmt werden. Liegt die Hausordnung als Aushang vor, dürfen darin nur allgemeine Pflichten enthalten sein, die für alle Bewohner gleichermaßen gelten. Hier dürfen Vermieter ohne Zustimmung der Mieter Regelungen ändern oder neue hinzufügen, allerdings keine Rechte oder Verpflichtungen neu definieren oder festlegen. Die Einhaltung der Hausordnung können nicht nur Eigentümer, sondern auch alle Hausbewohner fordern.

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Foto: Mehrfamilienhaus mit Balkone
Wohnungseigentumsmodernisierungsgesetz: Neue Rechte und Pflichten für Eigentümer

Der Deutsche Bundestag hat am 17. September 2020 die Reform des Wohnungseigentumsgesetzes (WEG) beschlossen. Die Rechte des einzelnen Eigentümers gegenüber der Eigentümergemeinschaft sollen gestärkt, die WEG-Verwaltung transparenter und effizienter gemacht sowie durch eine Vereinfachung baulicher Maßnahmen die Elektromobilität gefördert werden. Lesen Sie hier ein paar wichtige Punkte.

Neue Rechtsansprüche für Eigentümer

Eigentümer sollen bestimmte bauliche Veränderungen in Zukunft auch ohne Zustimmung der Eigentümergemeinschaft durchführen können. Es ergibt sich ein Rechtsanspruch, auf eigene Kosten, zum Beispiel folgende Baumaßnahmen durchzuführen:

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Foto: Wozu eine professionelle Hausverwaltung?
Hausverwaltung

Schäden beheben, Mieter aussuchen, rechtliche Fragen klären – bei der Verwaltung einer Immobilie werden Vermieter schnell zum Mädchen für alles. Durch die Vielfalt der Aufgaben bei der Immobilienverwaltung sind Eigentümer soft überfordert. Denn eine Immobilie zu verwalten bedeutet Aufwand.

Mieteingang prüfen

Eigentümer, die ihre Immobilie vermieten, müssen jeden Monat darauf achten, dass die Miete pünktlich und in voller Höhe eingeht. Geschieht das nicht, sind eventuell rechtliche Schritte einzuleiten oder gar ein Inkasso-Unternehmen zu beauftragen.

Mit den Mietern kommunizieren

Finden Mieter Mängel oder möchten sie bauliche Änderungen vornehmen, wie beispielsweise eine Satellitenschüssel anbringen oder möchten sie sich ein Haustier zulegen, wenden sie sich an den Vermieter. Die Kommunikation mit den Mietern ist zeitaufwendig.

Auf dem Laufenden sein über aktuelle Gesetzesänderungen

jährlich ändern sich die Gesetze und die Rechtsprechung im Bereich der Vermietung. Besonders in Zeiten von Mietpreisbremse und Mietendeckel ist es für viele Eigentümer schwierig, mit den aktuellen Gesetzesänderungen vertraut zu sein. Die Auswirkungen sind für den Laien zum Beispiel auf Mietverträge oft nicht nachvollziehbar.

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Foto: Altbau Mehrfamilienhaus - Die Eigentümerversammlung / Staritz - Immobilien
Die Eigentümerversammlung

Wohnungseigentümer werden regelmäßig zu einer Eigentümerversammlung eingeladen. Dort kommen alle stimmberechtigten Eigentümer, ihre bevollmächtigten Vertreter sowie sonstige geladene Personen zusammen. Ein WEG-Verwalter leitet diese Versammlung.

In der Eigentümerversammlung treffen die Wohnungseigentümer Entscheidungen bezüglich der einzelnen Einheiten am Wohnungseigentum und der allgemeinen Flächen des Hauses wie Gangflächen oder Dachböden. Die Eigentümergemeinschaft beschließt dort zum Beispiel die Durchführung und Finanzierung von Instandhaltungs- und Renovierungsmaßnahmen, die Hausordnung, die Gebrauchs- und Nutzungsregeln oder etwaige bauliche Veränderungen, werden in der WEG-Versammlung besprochen und geregelt. Ferner wird von der Eigentümergemeinschaft ein vorausschauender Wirtschaftsplan mit den voraussichtlich anfallenden Aufwendungen für das kommende Wirtschaftsjahr erstellt. Daraus ergibt sich der Betrag, den jeder Eigentümer monatlich für die Bewirtschaftung des gemeinschaftlich verwalteten Eigentums zu entrichten hat.

Die Einladung zur Versammlung hat in der Regel schriftlich spätestens zwei Wochen vor dem angesetzten Termin zu erfolgen. Sie wird in der Regel vom Verwalter an die einzelnen Eigentümer verschickt, für gewöhnlich zusammen mit der Jahresabrechnung, die sämtliche Ausgaben und Einnahmen der vergangenen Rechnungsperiode beinhaltet.

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Mit Smart Meter clever den Strom zählen
Mit Smart Meter clever den Strom zählen

Die Wäsche waschen oder das Elektroauto aufladen, wenn die Elektroenergie günstig ist. Smart Meter machen es möglich. Die intelligenten Messsysteme können weit mehr als Strom zählen. Sie können nicht nur helfen, die Nebenkosten zu senken sowie den Stromverbrauch im Haus zu kontrollieren, sondern sie können auch mit den Haushaltsgeräten kommunizieren.

Lohnen sich diese intelligenten Zähler im Mehrfamilienhaus?

Seit dem 01.02. 2020 sollen die alten durch smarte Stromzähler ersetzt werden. Das aber zunächst nur bei Haushalten mit einem Stromverbrauch von über 6000 KW/h pro Jahr. Ein durchschnittlicher Vier-Personen-Haushalt verbraucht im Durchschnitt weniger. Die intelligenten Messsysteme – Smart Meter – bestehen aus einem digitalen Zähler und einem Kommunikationsmodul. Während der Stromzähler permanent Daten erfasst, überträgt das Modul die Werte an den Stromversorger und Netzbetreiber.

Smart Meter erkennt Stromfresser.

Der klassische Stromzähler zeigt die Summe des Verbrauchs an. Der Smart-Meter erkennt, welches Gerät, wann, wie viel Strom verbraucht hat. Damit lassen sich Stromfresser problemlos ausfindig machen. Die Zählerstände werden vom Gerät an den Stromlieferanten übermittelt. Dadurch kann der Stromverbrauch exakt abgerechnet werden und die Abschlagszahlungen wären dann Zwischenrechnungen ersetzt.

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