Fotomontage: Mietpreisspiegel Glienicke/Nordbahn
Glienicke hat einen ersten qualifizierten Mietspiegel

Der qualifizierte Mietspiegel wurde am 23.12.2020 veröffentlicht und gilt ab dem 01.01.2021. Er bietet eine Übersicht über den durchschnittlich gezahlten Mietzins für nicht preisgebundenen Wohnraum vergleichbarer Art, Größe, Ausstattung, Beschaffenheit und Lage einschließlich des energetischen Ausbaus und Zustands für Glienicke. Diese ortsübliche Vergleichsmiete setzt sich aus den Mieten der letzten sechs Jahre zusammen. Bei den Mietpreisangaben im Mietspiegel handelt es sich um monatliche Nettokaltmieten in EUR pro Quadratmeter Wohnfläche. Er variiert je nach Wohnungsgröße und Baujahr zwischen 5,01 und 9,04 €/m².

Bei Neuvermietung darf nach § 556d BGB die Nettokaltmiete nur maximal 10 Prozent über der ortsüblichen Vergleichsmiete liegen. Keine Regelung ohne Ausnahmen. Nicht betroffen sind:

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Grafik: So finden Sie den richtigen Mieter
So finden Sie den richtigen Mieter

Viele Vermieter in den Ballungszentren können sich vor lauter Interessenten gar nicht retten. Die große Herausforderung ist es dann, Hunderte von Menschen durch eine Wohnung zu führen und unter ihnen den passenden Mieter auszuwählen. Im Gegensatz dazu dauert es in den ländlichen Regionen oft länger, bis sich überhaupt jemand findet, der die diese mieten möchte. Wer die Sache professionell und in der richtigen Reihenfolge angeht, kann in jedem Fall die Vermarktungsdauer verkürzen und Leerstand vermeiden.

Um in kurzer Zeit den passenden Mieter zu finden, ist es wichtig, sich über drei Dinge Klarheit zu verschaffen.

Nachfrage , Wert und Zielgruppe.

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Foto: Das neue Maklergesetz
Was bringt das neue Maklergesetz?

Das neue Maklergesetz ist da. Im Wesentlichen beinhaltet es eine nun einheitliche Regelung für ganz Deutschland, wie die Maklerprovision zwischen Verkäufer und Käufer aufzuteilen ist. Beide tragen zukünftig jeweils die Hälfte der Provision.

In vielen Regionen Deutschlands war die paritätische Teilung der Courtage vor dem neuen Maklergesetz üblich, aber gerade in Metropolen wie Hamburg und Berlin zahlten in der Regel nur die Käufer die Maklerprovision. Diese sogenannte Außenprovision wird nun durch das neue Gesetz abgeschafft. Dies jedenfalls für Wohnimmobilien. Damit soll verhindert werden, dass die Maklerkosten einseitig auf den Käufer abgewälzt werden. Der Handel mit Mietshäusern, Gewerbeimmobilien, Baugrundstücken, Logistik- oder Büroräumen ist von dem neuen Maklergesetz nicht betroffen. Die Neuregelung gilt nur für den Verkauf einer Wohnung oder eines Einfamilienhauses an Selbstnutzer.

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Wissen Sie, welche Unterlagen Sie unbedingt für den Immobilienverkauf benötigen? Einige dürfen auf keinen Fall fehlen.

Es können Bußgelder oder bei Fehlern sogar eine Rückabwicklung des Verkaufs drohen. Außerdem werden Interessenten skeptisch und fragen sich, ob der Käufer vielleicht etwas zu verbergen hat, wenn er nicht alle verkaufsrelevanten Unterlagen vorzeigen kann.

Wir wissen welche Unterlagen benötigt werden und bei welchen Ämtern und Behörden er sie bekommt.

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